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Soziales Engagement

Verantwortung übernehmen.

Was für die DÜCKER GROUP und ihre Angestellten selbstverständlich ist, gilt leider nicht für die ganze Welt. Deswegen engagieren sich die DÜCKER GROUP und die Inhaber auch im sozialen Bereich.

Stellvertretend für einige Projekte sei hier ein Projekt in Indien benannt. Über einen, der Familie Dücker persönlich bekannten, indischen Pater unterstützt die DÜCKER GROUP einige von den „CMI, Carmelites of Mary Immaculate“ (Karmeliten der Jungfrau Maria) ins Leben gerufene Projekte.

Der Orden baut und unterhält im Norden von Indien Internate, Kranken- und Waisenhäuser. Ohne diese hätten die Kinder – egal welcher Konfession sie angehören – keine Möglichkeit, eine Schulbildung zu erlangen. Ebenso werden Einrichtungen und Selbsthilfegruppen gefördert, die junge Frauen ausbilden und ihnen somit die Möglichkeit eröffnen, zum Familieneinkommen beizutragen.

Neue Wege beschreiten

Die DÜCKER GROUP ist dabei nicht nur weltweit sozial tätig. Auch im heimischen Langenfeld werden Projekte unterstützt.

Während der Weihnachtstombola sammelten Auszubildende der DÜCKER GROUP 500 Euro. Diese legten den Grundstein für ein Alpaka-Projekt im St. Martinus-Krankenhaus in Langenfeld. Der Förderverein des Krankenhauses erhöhte den Betrag nochmals auf 1.500 Euro.

Das Alpaka-Projekt unterstützt als tiergestützte Therapie die geriatrische Abteilung des St. Martinus-Krankenhauses. Alle 14 Tage sind die Alpakas für die Senioren zum Anfassen da und dürfen gefüttert werden.

Den vollständigen Artikel von Stephan Meisel finden Sie hier.

Ein ganz normaler Tag

In diesem Jahr unterstützt die Dücker Group mit Ihrer Spende das Projekt „ein ganz normaler Tag“ der gemeinnützigen Weikstiftung aus Langenfeld.


Ziel der Weikstiftung ist es, Kinder ohne Handicap für das Thema Handicap zu sensibilisieren.
Die Stiftung wurde im Jahr 2000 gegründet. Seitdem wurden an 114 Grundschulen über 18.000 Kinder für das Thema Behinderung sensibilisiert.
Damit trägt die Stiftung zum Aufbau von Verständnis für Menschen mit Handicap bei und hilft Barrieren abzubauen.


Die Kinder erleben während des Projekttages in Ausschnitten, wie Blinde, Gehörlose, Rollstuhlfahrer und weitere Situationen im Alltag meistern.
Das Projekt hat den Namen: “Ein ganz normaler Tag“
Für die Blinden, Gehörlosen oder Rollstuhlfahrer ist der Projekttag -ein ganz normaler Tag.
Für die anderen Kinder eine spannende und lehrreiche Herausforderung

 

Anstoß für die Gründung der Stiftung hat der Leverkusener Paralympicssieger Heinrich Popow gegeben. „Die Hänseleien der Schulkameraden waren das schlimmste“
(Er ist mittlerweile mehrfacher Paralympics-Sieger, mehrfacher Welt- und Europameister)

 

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.ein-ganz-normaler-Tag.de